Fünf Irrtümer bei der Geldanlage

Herzlich willkommen bei meinem Ratgebervideo Mein Name ist Heinrich Giefing, ich bin staatlich geprüfter Wertpapiervermittler.

In meiner langjährigen Tätigkeit alsFinanzberater habe ich vielen Kunden geholfen, ihr Vermögen zu vermehren.

Wäre es nicht toll, wenn Sie ihr Geld soangelegt hätten das es sich vermehrt und nicht von Jahrzu Jahr weniger werden würde? Dass Sie, anstatt sich um ihr Vermögen zu sorgen, ihr Leben durch monatlicheAusschüttungen einfach genießen könnten? Dass Pensionslücke und Altersarmut einfach aus Ihren Gedanken erschwinden und Sie sich auf ihren wohlverdientenRuhestand uneingeschränkt freuen könnten? All dies kann ich Ihnen bieten.

Was ich bei meinen Kundenterminen anGlaubenssätzen über etablierte Sparformen zu hörenbekomme, möchte ich Ihnen im Folgenden zeigen: Fünf Irrtümer rund um den Vermögensaufbau Irrtum Nummer 1: Sparbücher sind sicher wie die meisten Menschen in Österreichdenken Sie wahrscheinlich auch, dass der Staat für die Spareinlagen bishunderttausend Euro gerade steht.

Das war auch bisher der Fall! Jetzt allerdings wird dieses Systemgeändert.

Die Banken müssen selbst dafür sorgen,dass die Sparer im Fall einer Bankeninsolvenz die Einlagen nicht verlieren.

Dies soll in Form von Fonds, in die alle Banken einzahlen müssen,realisiert werden.

Hier stellt sich die Frage, ob dieseFonds jemals derartig mit Geld bestückt sein werden, dass die Einlagen bei Insolvenz einesmaßgeblichen Institutes mit diesen Mitteln ausgezahlt werdenkönnen.

im derzeitigen Stadium ist dassicherlich nicht der Fall! Irrtum Nummer 2: Sparbücher sindanonym! Aus der aktuellen Berichterstattungwissen Sie sicher, dass das bislang wohlgehütete österreichische Bankgeheimniswackelt.

Es ist geplant, die Konten allerÖsterreicher in einem Zentralregister zu erfassen, damit im Verdachtsfall jederzeit alleInformationen, wie zum Beispiel Kontobewegungen,abgerufen werden können.

Irrtum Nummer 3: Sparbücher dienen den Vermögenserhalt! Aufgrund der niedrigen Sparbuchhabenzinsenverliert am Sparkonto gelagertes Geld täglich an Wert! Die Inflationsrate gemeinsam mit derKapitalertragsteuer frisst die Guthaben auf Auch wenn der Kontostand Jahr für Jahrsteigt, verliert Ihr Geld durch Inflation anKaufkraft.

Irrtum Nummer 4: Bausparen ist eine gute Sparformen, diewegen der staatlichen Prämie hohe Zinsen bringt! Rechnet man die staatliche Prämie zuden Habenzinsen dazu, erhöht sich der Zinssatz nur marginal.

In Summe erreicht man mit Bausparen je nach Vertrag zwischen 1,6 bis 1,8 Prozent pro Jahr dazu kommt, dass Bausparverträgeauch Kosten haben, die den Ertrag schmälern.

In Summe reicht das nicht, ihr Vermögen zu vermehren.

Ein Vorteil des Bausparens: Planen Sie zum Beispiel die Schaffungvon Wohnraum, kommen Sie über den Bausparer leichterzu einem Kredit.

Irrtum Nummer 5: Lebensversicherungensind eine gute und solide Sparformen! Lebensversicherungen sind deshalb sobeliebt, weil nach Ablauf der Vertragsdauer plötzlich ein relativhoher Geldbetrag bzw.

eine Rente ausbezahlt wird.

Allerdings rechnet selten jemand nach: wie viel wurde einbezahlt, wie viel behältsich die Versicherungsanstalt, wie viel wird tatsächlich ausbezahlt.

Wenn man dies dann doch nachrechnet, ist das Ergebnis meist ernüchternd.

Je nach Alter des Vertrages variieren dieRenditen Aber wesentlich mehr als 2,5% Prozent pro Jahr werden meist nicht erzielt.

Für neue Verträge sind diesächlichen Aussichten noch viel düsterer.

Wenn SIE wissen wollen, wie Sietatsächlich Ihr Vermögen aufbauen, bzw.

vermehren können, fordern Sie bitte unter diesem Videoeinen Termin an, bei dem wir über Ihre Situation undIhre Ziele sprechen werden.

Auf dieser Grundlage erstelle ichIhnen ihr persönliches Veranlagungskonzept.