Mayer & Dau Immobilien | Dein-Oldenburg.de

Mein Name ist Benjamin Dau ich bin der Geschäftsführer der Mayer & Dau Immobilien GmbH.

Wir haben neben unserer Dependance hier in Rastede zwei weitere Büros in Zwischenahn und Oldenburg.

Ich wollte immer Immobilienkaufmann werden,weil Immobilien sind für mich und ich glaube auch für jeden die größte Investition ihresLebens.

Mein Vater sowie sein Bruder rutschen in den Bereich Bauprojektmanagement / Hausverwaltung.

Wir sind auf drei Gleisen groß geworden.

Einmal Immobilien An- und Verkauf, dann Bau/ Planen und so weiter und die Hausverwaltung.

Wir unterstützen uns alle gegenseitig, mein Vater und ich aus dem Baubereich, mein Bruder aus der Vermarktungssicht und so können wir unseren Kunden ein Rundumpaket in Sachen Immobilien anbieten.

Also wir sagen immer, bei einem guten Geschäftmüssen alle drei Seiten Strahlen.

Verkäufer, Käufer, Mieter, Vermieter, sowie der Makler im Endeffektauch irgendwo.

Und das ist auch bisschen so der Schwerpunktwo wir sagen: "Das ist Mayer & Dau Immobilien".

Wir haben gut ausgebildete Mitarbeiter, wirhaben eigene Architekten, Bauingenieure, ausgebildete Immobilienkaufleute, Immobilien-Gutachter,Sachverständige, um uns so ein bisschen auch vom Markt abzuheben.

Das Team gibt mir eineunglaubliche Stärke, wo ich nach vorne marschieren kann Ich lerne viel von meinen älteren Mitarbeitern,ich lerne viel von meinem Vater und das ist wirklich ein komplettes Miteinander.

Bei uns spielt es keine Rolle, ob wir diesesJahr oder nächstes Jahr große Gewinne machen.

Wir wollen langfristig am Markt sein und denKunden fair beraten.

Das heißt, wir verkaufen dem Kunden nichtdas, was für uns am besten ist, sondern wir verkaufen dem Kunden wirklich die Immobilie,die für ihn am besten ist.

Social Asset Management: Die Geldanlage mit Gütesiegel

Viele Investoren interessieren sich für das Thema Handel und zunehmend der Begriff Social Trading benannt ist.

Was dieses Thema ist alles? Bei mir, Daniel Schäfer, der Gründer und CEO von Vereinigte Signale Grundsätzlich was Social Trading eigentlich? Ja, sehen wir den Rahmen wie zunehmende Volatilität oder niedrige Zinsen und die Verringerung Vertrauen der Investoren, die Banken über.

Dies führt zu neuen Produkten und neue Entwicklungen in Bezug auf die Finanzmärkte was natürlich beinhaltet soziale Handel.

Darüber hinaus werden neue Technologien haben diese Fortschritte möglich.

Es gibt verschiedene Ausprägungsstufen der Social Trading und die Grundidee ist immer dass der Anleger profitiert von der Erfahrung des Experten, wer hat in der Regel mehr Erfahrung in den Finanzmärkten.

Wie bereits erwähnt, gibt es verschiedene Möglichkeiten, dies zu tun, und wir als Groß Signale wollen unser Geschäft auf eine neue Art von Investitionen zu konzentrieren.

Dies führt uns zu der Tatsache, dass unser Konzept für die Menschen interessant ist, die möglicherweise nicht die Zeit haben, Freude zu investieren, oder über die täglichen Marktbewegungen sorgen.

Okay, was sind die wichtigsten Fakten, die Sie von Ihren Mitbewerbern unterscheidet? Ja, gibt es viele Punkte, die erwähnt werden müssen.

Der wichtigste Punkt ist: Sicherheit Wir kümmern uns wirklich um unsere Strategien.

Das bedeutet, dass jede Strategie auf unserer Plattform durch die Zertifizierung zu gehen, bevor wir sie sichtbar zu machen.

Viele unserer Makler haben Asset Manager gewesen oder für die Banken in ihrer Vergangenheit gearbeitet und sie wissen, dass ihr Geschäft.

Bei United Signale überprüfen verdoppeln sie, und jeder Makler, der will, mit uns zu arbeiten hat mit seinem eigenen Geld im Rahmen des Zertifizierungsprozesses für den Handel.

Ein weiterer sehr wichtiger Punkt ist das Risikomanagementsystem die wir von uns selbst entwickelt und integriert sie auf mehreren Ebenen.

Alle Transaktionen werden überwacht und von uns geprüft.

Darüber hinaus bieten die Strategien, die wir auf unserer Plattform sind nicht nur Strategien "long only" sondern auch aktiv die Märkte handeln.

Strategien, die vom Markt unabhängig handeln Zum Beispiel, gewann im vergangenen Jahr eine der Strategien (DAX) rund 40% obwohl der DAX seitwärts bewegt.

Abschließend sehen wir als Groß Signale, uns als eine neue Entwicklung des klassischen Social Trading, wollen wir Social Asset Management zu bieten.

Der Kunde kommt, weil er will, eine langfristige Investition und der Finanzexperte will sein eigenes Geschäft mit United Signale zu schaffen.

Und natürlich, weil er Geld verdienen will.

Noch eine Frage, wie finanzieren Sie sich selbst und was ist Ihre Gebührenstruktur aussehen? Ja, Vereinigte Signale werden mit einem leistungsbasierten Modell was bedeutet für den Kunden oder der Investor alles ist kostenlos bis er erzeugt mit Hilfe der Strategie einen Gewinn.

Wenn der Kunde macht Gewinn eine kleine Menge davon geht an uns und wir geben den größten Teil unserer Händler.

Eine andere Frage, warum bestätigen Sie die Strategien? Qualität – ist unser Hauptgrund, dass wir wollen, zu vertreten und den Anlegerschutz Durch diesen Prozess der Zertifizierung zu tun können wir Nachhaltigkeit zu gewährleisten.

Wir prüfen jede Transaktion und aus diesem Grund wir können die Kunden langfristige Investitionen bieten.

So schaffen wir eine Win-Win-Situation.

Sie erwähnten bereits das Thema Risikomanagement-System was natürlich sehr wichtig, in dieser Zeit der hohen Volatilität.

Können Sie kurz sind für das Risikomanagementsystem wichtig, welche Regeln zu erklären? Wir haben ein Risiko mananagement System mehrstufiger mit einem Stop / Loss Verpflichtung, was bedeutet, dass jeder Handel mit Stop / Loss gespeichert werden muss.

Darüber hinaus werden wir die maximale Risiko für jeden einzelnen Trade Überprüfung, auf der Symbolebene und auf der gesamten Anlageklasse.

Auf diese Weise können wir sicherstellen, dass alles sorgfältig geprüft für Risiken und bearbeitet.

Wie funktioniert Social Trading funktioniert, von Daniel Schäfer, Gründer und CEO von United Signale erläutert.

Alles Gute für Sie und vielen Dank für das Interview.

Vielen Dank.

Prinzipien erfolgreicher Geldanlage: Kennen Sie die vier Prinzipien?

Kennen sie die vier Prinzipienerfolgreicher Geldanlage? Sie sind die Grundvoraussetzung füreinen erfolgreichen Vermögensaufbau.

Erstens: Diversifikation.

Setzen sie niemals alles auf eine Karte, sondern streuen Sie Ihr Geld möglichst breit.

Ein gut diversifiziertes Portfolioenthält immer unterschiedliche Anlageklassen Zweitens: Kostenminimierung.

Sehen Sie sich alle Kosten genau an.

Je weniger sie an Gebühren und Provisionen abgeben, desto mehr Nettovermögen bleibt Ihnen.

Drittens: Passendes Risikoprofil Investieren sie Ihrem Typ entsprechend.

Sie sollten nur in Anlageklasseninvestieren, deren Risiko Sie kennen und Ihr Portfolio so aufbauen,dass Sie mögliche Wertschwankungenauch verkraften können.

Und das vierte und letzte Prinzip:Disziplin.

Märkte unterliegen immer Schwankungen.

Lassen Sie sich nicht von Emotionen leiten.

Bleiben Sie bei Ihrer Anlagestrategie – auch in schwierigen Zeiten.

Disziplin und rationale Entscheidungensind ein wichtiger Schlüssel für den langfristigen Erfolgbeim Vermögensaufbau.

Noch Fragen? Mehr Antworten finden sie bei FinanceScout24!.

Mandy Schneweis über den Kurs Immobilien Management Consultant/ -in (IHK)

Hallo mein Name ist Mandy Schneweis, ich binImmobilienmaklerin und leite gemeinsam mit meiner Kollegin, der Denise Freidhof, dieImmobilienfirma Immo Leipzig Freidhof & Schneweis Immobilien.

Hier bei der HSB Akademie betreue ich denKurs Immobilienmanagement Consultant mit IHK Zertifikat.

Der Kurs richtet sich sowohl an Quereinsteigerals auch an Berufseinsteiger, die entweder in der Verwaltung oder in der Vermietung odervielleicht auch im Verkauf tätig sind.

Die Inhalte des Kurses, ja die umfassen sowohlallgemeine betriebswirtschaftliche Grundlagen bis hin zum Grundbuch- und Kaufvertragsrecht,Betriebskostenarten, Mietverträge und auch ein wenig Bauprojektmanagement werden wirin dem Kurs besprechen.

Was können Sie im Anschluss? Wir geben Ihnen in diesem Kurs das Rüstzeugum am Ende in der Immobilienwirtschaft arbeiten zu können.

Sei es in der Verwaltung, im Vermietungsbereichoder der Immobilienbetreuung oder im Verkauf.

Was macht den Kurs so interessant? Sie haben ganz flexible Lernzeiten.

Es werden pro Woche verschiedene live Vorlesungenangeboten.

Das orientiert sich an einem Vorlesungsplanund Sie haben immer einen Dozenten, der Sie betreut und auch für Fragen zur Verfügungsteht.

Der Kurs ist aufgrund dieser hohen Flexibilitätnatürlich auch sehr gut vereinbar mit Beruf und Familie.

Also auch sehr gut geeignet für Berufstätige,die sich gerne weiterbilden möchten.

Gold, eine sichere Geldanlage? – Tipps von MR. MONEYPENNY

Ihr habt Bedenken über unser Finanzsystem,denkt, dass unsere Währung bald nichts mehr wert ist und wollt deshalb Gold kaufen? Dannhabe ich entscheidende Tipps in meinem Video für euch.

Hallo, hier ist wieder Wolfgang,euer MR.

MONEYPENNY mit den Themen rund umVersicherungen, Baufinanzierung und Geldanlage.

Heute mitdem Thema: Gold, eine sinnvolle Geldanlge? Immer wieder ist im Internet zu lesen, dassdas Papiergeld bald nichts mehr wert ist, wir eine Wirtschaftskrise bekommen werdenund man soll doch unbedingt Goldbarren oder Goldmünzen erwerben.

Zugegeben: Die Renditevon Gold war in den Jahren 2001 bis 2011 sehr ansehnlich.

Der Goldpreis hat sich in dieserZeit verfünffacht.

Allerdings von 2011 bis heute ist der Goldpreis auch wieder um 40%gefallen.

Zusätzlich muss man wissen, dass Gold keine Zinsen abwirft und damit der wichtigeZinseszins-Effekt nicht zur Geltung kommt.

Die Hochs und Tiefs der letzten 15 Jahre habenfür eine durchchnittliche Rendite von circa 6 Prozent beim Gold gesorgt.

Man muss aberbeachten, dass Gold in US Doller gehandelt wird und damit ein Teil der Rendite maßgeblichauf die Währungsgewinne zwischen dem Euro und dem Doller abgestellt sind.

Die in dentäglichen Nachrichten genannten Goldpreise bezieht sich auf einen Goldbarren mit einemGewischt von 400 Feinunzen.

Das sind circa 12 Kilogramm.

Solch ein Goldbarren kostetaktuell circa 420.

000 Euro.

Also nichts für den kleinen Geldbeutel.

Das fatale ist aber,dass wenn man Goldbarren und Goldmünzen in kleinerer Stückelung erwirbt ein erheblicherAufpreis zu zahlen ist.

So kosten zum Beispiel hundert 10 Gram Münzen (das entspricht einemKilogramm) aktuell circa 36.

250 Euro.

Ein ein Kilo Goldbarren kostet 34.

200€.

Wirsprechen also von einer 2.

000€ Kostendifferenz, nur weil ihr mehrere Goldbarren in kleinererStückelung erworben habt.

Die größte Preisspanne habe ich bei südafrikanischen Krugerrand-Münzengefunden.

Dort haben wir ein Aufgeld von circa 22%.

Da muss der Goldpreis aber erstmal erheblichsteigen bevor die Kosten erwirtschaftet sind.

Ihr merkt schon, ich bin kein sehr großerFreund von einer Geldanlage in Gold.

Wer circa 10% seines Vermögens in Gold anlegt hat bestimmtdafür gute Gründe.

Allerdings sind dass dann in der Regel keine 400 Feinunzen Goldbarrenfür circa 420.

000 Euro.

Denn zusätzlich habt ihr das Problem der Lagerung dieses Goldes.

Müsstihr extra ein Banktresor anmieten, müsst ihr diese Kosten natürlich hinzurechnen undsie schmälern eure Rendite.

Zuhause das Gold zu lagern kann sehr gefährlich sein, denndie Hausratversicherung erstattet Bargeld und Gold nur in sehr kleinen Rahmen und könntedamit zu einem Totalverlust führen.

Wie seht ihr das? Ich würde mich über eure Meinungfreuen.

Seid ihr eher für den Kauf von Gold oder sagt ihr auch, dass die Aufgelder beikleiner Stückelung sehr sehr teuer sind und damit die Rendite massiv geschmälert wird?Schreibt mir in der Kommentarfunktion, lasst uns darüber diskutieren.

Zu dem Thema "Sparenfür Kleinanleger mit der Nutzung von staatlichen Förderungen" gibt es demnächst ein Videohier bei MR.

MONEYPENNY.

Wenn euch dieses Video gefallen hat freue ich mich auf Daumenrauf, abonniert meinen Kanal.

Bis zur nächsten Woche, euer MR.

MONEYPENNY.

Immobilien als Kapitalanlage: welche Rendite nehmen?

Stephanie Schäfer: Oh, die Kamera läuftschon.

Hallo, ich begrüße Sie zu Immobilien verständich.

Heute das Thema Rendite.

Und zwar: was ist der Unterschied zwischen Bruttorendite undNettorendite.

Zu meiner Rechten der Gast meines Vertrauens,Martin Kausch.

Makler und Sachverständiger.

Fangen wir doch mal mit der Bruttorenditean.

Martin Kausch: Die Bruttorendite ist die Rendite,die Makler am liebsten nehmen.

Stephanie Schäfer: Ja, das ist nämlich diehöhere.

Und deswegen schreibt man die gerne hin.

So, die Bruttorendite ist -einfach gesprochen-Jahresmieteinnahme durch Kaufpreis.

Die Bruttorendite stellt eigentlich nicht so die Wahrheit dar.

Die Wahrheit ist eigentlich eher die Nettorendite.

Martin Kausch: Weil wir auch Kosten haben.

Immobilien sind mit Kosten verbunden.

Die sollte man auch berücksichtigen.

Stephanie Schäfer: So, die Nettorendite, ganz kurz: sind die Jahresmieteinnahmen minusBewirtschaftungskosten.

Das ist nämlich schon weniger.

Durch Kaufpreis plus Erwerbsnebenkosten.

Das ist schon mehr.

Martin Kausch: Weil wir müssen ja rechnen,bei den Erwerbsnebenkosten.

Das ist jetzt von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich.

Das ist bei uns in NRW 6,5 Prozent Grunderwerbssteuer.

Ich muss rechnen, 1,5 Prozent Notar und Gerichtskosten.

Da habe ich schon einmal acht Prozent.

Und wenn man über einen Makler kauft, hat mandreieinhalb, ist sage mal aufgerundet vier Prozent Provision.

Also rede ich von zwölfProzent Erwerbsnebenkosten.

Stephanie Schäfer: So, also Kaufpreis pluszwölf Prozent.

Und jetzt kommen wir mal zur Jahresmiete: an Bewirtschaftungskosten fallenmir drei Punkte ein.

Das sind einmal die Instandhaltung, das Mietausfallwagnis und die Verwaltungskosten.

So und die bleiben ja beim Eigentümer hängen.

Bei uns sagt man, nehmen wir mal roundaboutzwanzig Prozent.

Das schwankt nach Alter und Art.

Ziehen Sie mal zwanzig Prozent ab.

Martin Kausch: Also habe ich nur achzig Prozent meiner Jahresmiete.

Stephanie Schäfer: Und das ist, was wir Rheinländer sagen: cash in de täsch.

Martin Kausch: cash in de täsch, achzig Prozent der Jahresmiete.

Geteilt durch einen erhöhtenKaufpreis durch die Erwerbsnebenkosten.

Und damit habe ich eine geringere Rendite.

Vermeideaber, dass ich mir was schönrechne.

Stephanie Schäfer: Also, die Nettorenditesieht immer nicht so schön aus.

Ist deutlich geringer.

Ist aber die wahrere Rendite.

Martin Kausch: Das was man als Grundlage nehmen sollte für seine Berechnungen.

Stephanie Schäfer: Wie hoch soll denn bei einer Wohnimmobilie heute die Rendite sein?Martin Kausch: Also, ich habe früher mal gelesen und mal gelernt, mindestens siebenProzent Rendite.

Stephanie Schäfer: Also, sieben Prozent,die hätte ich auch gerne.

Bitte bei mir melden.

Martin Kausch: Das gibt es heute nicht mehr.

Wenn ich eine Immobilie mit sieben Prozent Rendite sehe, denke ich automatisch, oh Gott,hohes Risiko.

Weil hohe Rendite heißt immer auch hohes Risiko.

Geringe Rendite heißtauch geringeres Risiko.

Stephanie Schäfer: Also ganz kurz.

wenn derKäufer sieht, es ist ein hohes Risiko, dann sagt er, ich bin mit der Immobilie einverstanden,aber dafür muss die mir eine höhere Verzinsung bringen – sprich Rendite.

Martin Kausch: Dafür nehme ich auch gewisse Risiken, zum Beispiel Leerstand oder schlechtereLagen, in Kauf.

Stephanie Schäfer: Und deswegen sind Gewerbeimmobilienja eigentlich meist höher verzinst, höhere Rendite, als sichere Wohnimmobilien.

Martin Kausch: ich kann mal bei uns hier im Bereich kann man sagen.

Sieben Prozent istvorbei.

Heute zwischen drei und vier Prozent, das ist schon eine gute Rendite.

Und das istimmer noch mehr, als wenn ich mein Geld bei einer Bank aufs Konto lege.

Stephanie Schäfer: ok.

So, Sie haben jetzt erfahren, was ist der Unterschied zwischenBrutto- und Nettorendite und wie hoch sind die ungefähr.

Und da bleibt mir eigentlichnur der Abspann: wenn Ihnen dieser Film gefallen hat, denken Sie dran: Daumen hoch.

Martin Kausch: abonnieren Sie den Kanal, damit wir in Zukunft auch weiter so schöne Vorträgehalten können.

Stephanie Schäfer: Und wir sehen uns nächstesMal wieder.

Virtual Reality Immobilien besichtigen mit Oculus Rift – ideal für schlechte Immobilien

Stephanie Schäfer: So, wir sind jetzt beider Firma Ogulo, die bekannt ist für 360 Grad Ansichten und mehr.

Was ist das? Florentino Trezek: Ja vielen Dank.

Mit der 360 Grad Ansicht hat man als Immobilienmaklerdie Möglichkeit, seinen Interessenten sein ganzes Immobilienportfolio mit 360 Grad darzustellen.

Und neuester Schrei bei uns: die VR-Brille.

Stephanie Schäfer: Die werde ich jetzt direktmal anprobieren.

Florian Trezek: Gerne.

Sie müssen die auch gar nicht direkt komplettüberstülpen.

Es reicht auch, anzuhalten.

Stephanie Schäfer: Wow.

Das ist echt Wahnsinn.

Wenn Sie jetzt auf einen Punkt gucken, könnenSie auch in den nächsten Raum springen.

Stephanie Schäfer: Und genau das sieht manauf dem Monitor.

Aber das war ja noch nicht alles, was Siegesagt haben.

Sie haben ja auch noch neue Entwicklungen.

Florian Trezek: Ja genau.

Was bei uns momentan auch relativ gut adaptiertwird ist das virtuelle Homestaging.

Da hat man die Möglichkeit, eine quasi Vorher-NachherDarstellung zu haben.

Um dem Interessenten zu suggerieren, wie esaussehen könnte.

Und das kann ich Ihnen gerne hier vorne malzeigen, wenn Sie möchten.

Stephanie Schäfer: So jetzt haben wir eseinmal, wie es in der Realität leider oft aussieht.

Nämlich alt und verknittert.

Und so – alles digital drübergelegt- dasNeue.

Und das verkauft sich und vermietet sich natürlichbesser.

So, den Link zur Homepage von Ogulu fügenwir unten ein.

Und ich sage, danke schön und viel Erfolg.

Florentino Trezek: Vielen lieben Dank.

Stephanie Schäfer: Danke schön und auf Wiedersehen.